Was Bruttogewinn und Marge bedeuten
Der Bruttogewinn ist, was bleibt, wenn du die Auftragskosten vom Angebot abziehst. Die Bruttomarge ist dieser Gewinn in Prozent des Angebots. Ein kleiner Auftrag mit 50 % Marge kann einen großen mit 10 % schlagen. Die Marge sagt dir, wie hart jeder Euro Umsatz arbeitet, damit du weißt, welche Arbeit du mehr annimmst und welche du höher kalkulierst oder ablehnst.
Zähl deine Zeit nicht doppelt
Material und Subunternehmer gehören in die Kostenliste. Deine eigenen Stunden gehören ins Feld „Deine eigenen Stunden auf dem Auftrag“, nicht in die Kostenliste, sonst wirkt der Auftrag weniger rentabel, als er war. Gib jede Kosten einmal ein, am richtigen Ort, und „Was deine Stunden gebracht haben“ sagt dir, was deine Zeit auf diesem Auftrag wirklich wert war.
Wie dieser Rechner funktioniert
Das Angebot minus deine benannten Kosten ergibt den Bruttogewinn. Geteilt durch das Angebot ergibt es die Marge. Füg Gemeinkosten pro Tag und Tage auf dem Auftrag für den Reingewinn nach laufenden Kosten hinzu. Füg deine Stunden für einen echten Stundensatz hinzu. Alles aktualisiert sich beim Tippen. Die Zahlen bleiben in deinem Browser, außer du schickst dir einen PDF-Bericht. Mehr dazu im Rentabilitäts-Glossar und in unseren Ratgebern.
Die hier beschriebenen Margenbereiche sind typisch für einen Handwerksauftrag, keine universellen Buchhaltungsrichtwerte.
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